Seit dem ersten BundesKongress GenderGesundheit 2013 hat die Forschung im Bereich der Gendermedizin weitere Indikationen in den Fokus genommen – das ehemalige „Nischenthema“ ist seit Jahren fester Bestandteil in der Fachpresse, den Publikumsmedien und der gesundheitspolitischen Diskussion und findet damit Eingang in die Koalitionsverträge der jeweiligen Regierungen. Mit dem fünften BundesKongress GenderGesundheit 2025 wurde der Status Quo in Forschung und Versorgung verortet.
Der sechste BundesKongress GenderGesundheit 2026 möchte nun die für das Gesundheitssystem zentrale Aufgabe der Vermeidung von Krankheit in den Fokus nehmen. Dabei steht die Frage im Zentrum, inwieweit geschlechterspezifische Aspekte für eine erfolgreiche Prävention zu berücksichtigen sind, um mögliche Effizienzreserven zu heben und gleichzeitig die Versorgung zu verbessern.
In diesem Rahmen freuen wir uns auf spannende Beiträge u. a. von
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