Frauen si
nd von neurologischen Erkrankungen häufig anders betroffen als Männer – sowohl in Bezug auf Symptome, Verlauf als auch Therapieansprechen. Ein wesentlicher Grund dafür liegt in den hormonellen Einflüssen, die das Nervensystem über verschiedene Lebensphasen hinweg prägen.
Anlässlich des diesjährigen Welt-Frauentags widmen wir uns daher erneut diesem wichtigen Thema. Im Mittelpunkt steht die Frage:
Welchen Einfluss haben weibliche Hormone auf Migräne – und wie verändert sich dieser Einfluss im Laufe des Lebens?
Migräne betrifft Frauen deutlich häufiger als Männer. Hormonelle Schwankungen spielen dabei eine zentrale Rolle – etwa während des Menstruationszyklus, bei Kinderwunsch, in Schwangerschaft und Stillzeit, aber auch in der Perimenopause und Menopause, einer Lebensphase, in der viele Frauen eine Veränderung oder sogar Verschlechterung ihrer Migräne erleben. Gleichzeitig eröffnen sich hier auch neue therapeutische Chancen, wenn Zusammenhänge früh erkannt werden.
Die Veranstaltung beleuchtet das Thema aus neurologischer, geschlechterspezifischer und klinisch-praktischer Perspektive und möchte Betroffenen ebenso wie Fachinteressierten Orientierung und aktuelles Wissen vermitteln.
Hinweis: Zum Thema Migräne gibt es ergänzend einen kostenfreien Ratgeber zum Download auf unserer Seite Patienten-Leitlinien.
Die Veranstaltung wird etwa 1,5 Stunden dauern und findet als Zoom-Webinar statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns daher sehr über eine Spende für zukünftige Veranstaltungen.
Nach der Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen per E-Mail.